You are a prisoner of your own mind

Prisoner of your own mind

you are a prisoner of your own mind

Ein Zitat, dass ich sehr häufig auf Pinterest entdeckt habe – und mit dem ich mich selbst sehr gut identifizieren kann. Gerade dieses Jahr ist mir aufgefallen, wie sehr man sich selbst in ein Gefängnis stecken kann. Man macht sich selbst kleiner als man ist, legt sich Steine in den Weg und glaubt nicht an sich. Voila, schon verbaut man sich selbst die größten Chancen und verhindert den eigenen Fortschritt. Aber wie bricht man auf diesem Gefängnis aus?


Rückschläge akzeptieren

Leider läuft im Leben nicht immer alles wie geschmiert. Ganz im Gegenteil. Ich persönlich neige sehr dazu, sofort alles anzuzweifeln, wenn es nicht so klappt wie ich es mir vorstelle. Vielleicht war ich einfach nicht gut genug. Ich muss einfach noch härter arbeiten, mehr geben. Wer kennt diese Gedanken nicht.

Dabei gehören Rückschläge eben einfach dazu. Und ab und zu kann man das auch einfach nicht verhindern. Selbst wenn man selbst daran Schuld hatte, aus Fehlern lernt man und es ist nicht das Ende. Klar, es ist schwer sich das vor Augen zu halten, wenn man gerade eine Tiefphase hat, aber man sollte es zumindest versuchen.

Tu es für dich, nicht für andere

Wenn du versuchst, besser zu werden, um Jemandem zu gefallen oder Anerkennung zu bekommen, dann kann das ein paar Male gut gehen. Bis es eben in die Hose geht. Ich habe lange gebraucht um zu lernen, dass ich „nein“ sagen kann und es eben auch manchmal muss. Dass ich nicht alles mitmachen muss, nicht immer Jedem gefallen muss. Wenn man dauernd nur versucht, den Erwartungen anderer zu entsprechen, dann limitiert man sich letzten Endes einfach nur selbst. Also tu Dinge nur, wenn du es für dich tun willst.

„Ich kann das nicht“

Ein Satz, den vermutlich nicht nur ich sehr häufig verwende. Anna von Anna-E hat vor einer Weile einen tollen Blogpost dazu geschrieben, den ich voll und ganz so unterstreichen kann. Wir setzen uns selbst Limits, in dem wir sofort sagen, dass wir etwas nicht können – und sicher auch nie lernen werden. Klar, bei manchen Sachen trifft das zu. Ich kann nicht Eiskunstlaufen. Und ich werde es wohl auch nie lernen. Weil ich es auch einfach nicht möchte. Aber manche Dinge, die können wir, auch wenn wir es uns vielleicht nicht vorstellen können. Und wenn wir es wollen, dann sollten wir es versuchen.

 You are a prisoner of your own mind

You are a prisoner of your own mind? – Dann brich aus.

Du kannst selbst entscheiden, wohin du dich entwickelst. Was du lernen möchtest, wer du sein möchtest, wohin du gehen möchtest. Es ist nicht immer einfach, aber es geht. Zumindest glaube ich daran. Und ich möchte mich nicht vor Dingen verschließen, die ich nicht versucht oder zumindest gut durchdacht habe. Und wenn ich etwas will, dann versuche ich es auch. Egal, wie die Chancen stehen.

Früher hätte ich übrigens auch nie gedacht, mal hauptsächlich Fair & Slow Fashion zu tragen. Doch jetzt ist es für mich schon fast zum Alltag geworden und ich bin sehr stolz darauf. Auf den Bildern in diesem Post trage ich übrigens den TRANSSYLVANIA Hoodie von BASTIBASTI*, einem fairen & veganen Label aus Düsseldorf. Der Pullover war ein Product Sample und ich bedanke mich bei Basti & Amelie für die schöne Zusammenarbeit. Ich liebe die Klamotten nämlich komplett und trage die Hoodies im Winter besonders gerne, da sie wirklich sehr warm halten.

*Product Sample

Hast du dich schon befreit?

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